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Neues Fortbildungsprogramm des Schulreferates ist erschienen

Anmeldungen sind ab sofort möglich

(Essen, 29.01.2019) Die Bedeutung der Grundrechte und des Grundgesetzes für die freie Entfaltung der Persönlichkeit und der Umgang mit seelischen Erkrankungen im Schulalltag sind zwei wichtige Themen von religionspädagogischen Fortbildungen, die das Schulreferat des Kirchenkreises Essen im zweiten Schulhalbjahr des Schuljahres 2018/2019 anbietet.

Das neue Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte startet mit Seminaren u.a. zu den Themen „Gemeinsam den Frieden suchen – eine Unterrichtsreihe“ (4. Februar), „Jüdische, christliche und muslimische Menschenbilder im Religionsunterricht“ (26. Februar) und „Erziehung nach Auschwitz“ (14. März). Drei Veranstaltungen würdigen die Bedeutung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, das vor siebzig Jahren, am 23. Mai, verabschiedet wurde: „Bewegungstheater: Wofür ich stehe, wofür ich gehe!“ (29. März), „Die Würde des Menschen ist unantastbar – oder doch?“ (20. Mai), „Öffentliches Bürgergespräch: Siebzig Jahre Grundgesetz – Aufbrüche damals, Herausforderungen heute“ (23. Mai, Marktkirche).

„Wenn die Seele aus dem Takt gerät… Seelische Gesundheit und seelische Erkrankungen im Jugendalter – eine Herausforderung für die Schule“ lautet die Überschrift für ein Seminar am 6. Juni. Außerdem geplant: „Gott und Göttliches – eine interreligiöse Spurensuche“ (9. April) und „Erzählen am Beispiel von Wundergeschichten“ (16. Mai).

Veranstaltungsort ist in den meisten Fällen das Haus der Evangelischen Kirche, III. Hagen 39. Alle elf Termine, die Uhrzeiten und ob noch Plätze frei sind steht im Internet; telefonische Anmeldungen sind unter der Rufnummer 0201 2205-240 möglich.

 

 

 

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