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Familienzentrum Abenteuerland weihte inklusiven Holzsteg ein

Auch Kinder mit Handicaps sollen vielfältige Bewegungserfahrungen sammeln

Das Evangelische Familienzentrum Abenteuerland am Mallinckrodtplatz 2a in Altenessen will sein Außengelände barrierefrei gestalten, damit auch Kinder mit Handicaps vielfältige und eigenständige Bewegungserfahrungen sammeln können – ein wichtiger erster Baustein dafür ist ein langer inklusiver Steg aus Holz, der mithilfe von Stiftungsgeldern errichtet werden konnte und bei einem kleinen Fest mit allen Kindern feierlich eingeweiht wurde. Als prominenter Gast nahm auch Helmut Schiffer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Essen und Vorstand der Stiftung Alten-, Behinderten- und Jugendförderung der Sparkasse, an der fröhlichen Feierstunde teil.

Das Abenteuerland betreut 56 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren; darunter sind auch acht Kinder, die von körperlichen Beeinträchtigungen betroffen sind. „Wir möchten mit allen Kindern Inklusion leben“, erklärt Leiterin Anja Vinohr. „Alle Kinder sollen in unserem Außengelände hüpfen, klettern, krabbeln, springen, rollen oder herumlaufen können – Bewegungsformen, die für die Entwicklung ihrer Motorik ganz unverzichtbar sind.“

Gemeinsam mit dem Bewegungswerkstatt Essen e.V. wurde die Idee eines langen Holzstegs entwickelt, der Unebenheiten ausgleicht, zur Fortbewegung auf ganz verschiedene Weise einlädt und einen großen Teil des Geländes sicher zugänglich macht. Dank einer Förderung durch die Stiftung Alten-, Behinderten- und Jugendförderung der Sparkasse Essen konnte das Vorhaben nun realisiert werden. Kinder, Erzieherinnen, Eltern und der Evangelische Kindertagesstättenverband Essen-Nord als Träger des Familienzentrums sind begeistert!

Unser Titelfoto: Mit dem Durchtrennen des Bandes durch Helmut Schiffer, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Essen und Vorstand der Stiftung Alten-, Behinderten- und Jugendförderung der Sparkasse, wurde auf dem Außengelände des Familienzentrums Abenteuerland ein inklusiver Holzsteg eröffnet; auch Einrichtungsleiterin Anja Vinohr (li.) freute sich.

 

 

 

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