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Essener Demokratie-Frühstück vor der Marktkirche

70 Jahre Grundgesetz und Tag der offenen Gesellschaft

Demokratie braucht Begegnungs- und Diskussionsräume, Orte für Anregung und Aufregung: Einen solchen Raum bot das Essener Demokratie-Frühstück am 15. Juni, dem Tag der offenen Gesellschaft. Drei Stunden lang wurde vor der Marktkirche engagiert über die Themen Nachbarschaft und Alltagsdemokratie, Religion und Kultur, Bildung und Migration gesprochen. Das im wahrsten Sinne des Wortes herzhafte Demokratie-Frühstück war gleichzeitig Teil einer Veranstaltungsreihe zum 70. Jahrestag der Verabschiedung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Veranstalter waren das Evangelische Studierendenzentrum "die BRÜCKE" und die Stadtteilinitiative Viertelimpuls e.V.

Stichwort: Tag der offenen Gesellschaft

Am „Tag der offenen Gesellschaft“ stellen Privatperson, Gruppen und Initiativen, Vereine und Unternehmen überall in Deutschland Stühle und Tische auf die Plätze und Straßen und laden Freunde, Familien, Nachbarn und Passanten zum Essen und Trinken ein. Die Aktion, die 2017 zum ersten Mal stattfand, soll ein sichtbares Zeichen für Freiheit, Offenheit, Vielfalt und Freundschaft setzen. Im letzten Jahr kamen an über 550 angemeldeten Tischen mehr als 25.000 Menschen zusammen: von Aachen bis Cottbus, von Bremen bis Freiburg; sogar in Finnland, Portugal und Italien luden Menschen an ihre Tafeln ein.

Titelfoto: Kirchenkreis Essen/Stefan Arend

 

 

 

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