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Nachrichten

Bürgerversammlung in Steele

Podiumsgespräch über das friedliche Zusammenleben im Stadtteil

Am 13. Februar findet um 19 Uhr in der Friedenskirche der Evangelischen Kirchengemeinde Königssteele, Kaiser-Wilhelm-Straße 39, eine Bürgerversammlung statt. Veranstalter sind die Evangelische Kirchengemeinde Königssteele, die Katholische Kirchengemeinde St. Laurentius, das Bündnis "Mut machen - Steele bleibt bunt", das Kulturzentrum Grend, der Steeler Ruder-Verein e.V., der Schwimmverein Steele 1911 e.V., der MTG Horst 1881 e.V. und der Arbeiter-Samariter-Bund (zukünftig "Zentrum 60+" im Stadtteil).

„Wir wollen mit Fachleuten und den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils ins Gespräch kommen“, heißt es in der Einladung. „Im Mittelpunkt steht die Frage zum friedlichen Zusammenleben im Stadtteil und zum Umgang mit den ‚Steeler Jungs‘.“ In unserem Videoclip erklärt Pfarrerin Hanna Mausehund, warum die Evangelische Kirchengemeinde Königssteele sich als Veranstalter an der Bürgerversammlung beteiligt:





Auf dem Podium diskutieren: Pastor Dr. Andreas Geßmann (Vertreter der Kirchen), Irene Wollenberg (Sprecherin „Steele bleibt bunt“), Christian Kromberg (Beigeordneter der Stadt Essen für Allgemeine Verwaltung, Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung), Vivanne Dörne (Projekt Quartiersdemokraten, Dortmund) und Léon Finger (Vorstand Initiativkreis City Steele). Das Publikum ist eingeladen, sich am Gespräch zu beteiligen. Oberbürgermeister Thomas Kufen spricht ein Grußwort; Superintendentin Marion Greve wird ebenfalls teilnehmen. Die Moderation übernimmt Uwe Loch.

Dank einer freundlichen Unterstützung durch die Bezirksvertretung VII, den Initiativkreis City Steele e.V. und den Steeler Bürgerschaft e.V. ist der Eintritt frei.

 

 

 

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