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Als Christinnen und Christen erkennbar sein

Ökumenisches Gebet für den Frieden in Essen und der Welt

Seit nunmehr drei Jahren lädt eine Gruppe von Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen alle drei Monate zu einem Ökumenischen Friedensgebet auf einen Platz in der Essener Innenstadt ein. Gewürdigt wurde der Jahrestag beim Treffen der Initiative am 12. September auf der Kettwiger Straße, in Höhe der Anbetungskirche St. Johann – dort fand im September 2017 auch die Premiere statt.

„Gerade in diesen belastenden Zeiten der Corona-Pandemie verstehen wir unser viertelstündiges Gebetstreffen als Zeichen und Plädoyer für einen rücksichtsvollen Umgang miteinander“, erklären Sabine Orzol und Matthias Helms aus der Evangelischen Kirchengemeinde Altstadt, die beide zu den Mitinitiatoren dieser Initiative zählen. „Wir beten für ein friedliches Zusammenleben in unserer Stadt Essen, in unserem Land und auch in unserer Welt, die uns Menschen anvertraut ist. Jeder Bürger ist eingeladen, sich der Aktion anzuschließen und eines der Gebete, die auf Karten verteilt werden, mitzusprechen. Auch Rückfragen und Gespräche sind möglich. Von diesem Angebot macht jedes Mal eine Reihe von Passanten gerne Gebrauch.“

Durchgeführt werden die Friedensgebete, die immer um 12.30 Uhr an einem markanten Ort in der Innenstadt beginnen, von Christinnen und Christen aus evangelischen, katholischen und freien Gemeinden sowie aus dem Weigle-Haus. Ihr Anliegen ist es, als Christen erkennbar zu sein und zu handeln.

 

 

 

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